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Sie gehört zu einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt und hat weitreichenderen Nutzen, als die meisten denken: Die Cannabis Pflanze. Der Name Kánnabis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Hanf, weshalb Hanf und Cannabis heute auch gleichwertig als Begriffe verwendet werden. Im Folgenden sollen die weitreichenden Nutzen der schnell wachsenden und anspruchslosen Kulturpflanze etwas genauer dargestellt und erläutert sowie die Frage beantwortet werden: Was ist Cannabis?

Die Cannabis Pflanze im Detail

Cannabis ist eine einjährige Pflanze, die in der Regel zweihäusig ist. Das heißt, sie ist getrenntgeschlechtlich. Weibliche und männliche Blüten wachsen auf verschiedenen Pflanzen, allerdings gibt es mittlerweile auch Kreuzungen, sogenannte Zwitter oder Hybride. Bei Hybriden wurde versucht, die positiven Eigenschaften der Unterarten zu vereinen. Die männlichen Pflanzen erkennt man anhand von kleinen Pollensäcken, die kurz vor der Blüte zwischen Zweigen und Ästen entstehen. Diese Pollensäcke platzen später auf und die Pollen breiten sich aus. Bei den weiblichen Pflanzen wachsen kleine Kügelchen mit weißen Härchen an derselben Stelle. Die Härchen werden später zu den Blüten.

Wissenschaftlich wird Hanf Cannabis Sativa L. benannt. Es gehört zu den Hanfgewächsen und ist ein nächster Verwandter der Hopfengewächse. Bei Cannabis handelt es sich um die Ordnung, der auch Bäume und Sträucher angehören. Die Kulturpflanze stammt aus Zentralasien und ist von dort aus in die ganze Welt gelangt. Aktuell unterscheidet man zwischen drei Unterarten: dem Indischen Hanf (Cannabis Indica), dem gewöhnlichen Hanf (Sativa) sowie dem Cannabis Ruderalis. Die Unterschiede liegen in Herkunft, Wachstum, psychoaktiver Wirkung sowie der Blütezeit.

Cannabis wird in THC-haltige Pflanzen und Nutzhanf mit geringem THC Gehalt unterteilt. Zum Nutzhanf gehören auch die Sorten, die für kommerzielle Zwecke genutzt werden. THC haltige Pflanzen sind jene, die unter anderem in der Medizin verwendet werden.

Die Geschichte von Cannabis

Cannabis gehört zu einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt und kann auf eine über tausendjährige Geschichte zurückblicken. Dies gilt besonders für die Verwendung von Cannabis in der Medizin.

Zum ersten Mal erwähnt wurde Cannabis in dem Buch der Chinesischen Medizin aus dem Jahre 2737 vor Christi, in dem es als Heilpflanze für Beriberi, Frauenkrankheiten, Verstopfungen, Gicht, Malaria, Rheumatismus und Geistesabwesenheit erwähnt wurde. In der chinesischen Medizin wurde dafür vor allem Cannabisharz und Hanfsamen verwendet. Hanfsamen galten schon damals als abführend, blutdrucksenkend und antiseptisch. Es folgten Erwähnungen im alten Ägypten und in der indischen Heilkunde Ayurveda.
In Europa wurde Cannabis schon vor Christi bei den Germanen geschätzt. Im neunten und zehnten Jahrhundert gab es bereits Rezepte für die Heilung von Ohrenschmerzen, Schmerzen und Geschwüren mit Cannabis. Ebenfalls im Mittelalter bemerkten arabische Ärzte erst die betäubende Wirkung von Hanf. Im 17. Jahrhundert kamen die ersten Europäer auf ihrer Durchreise durch Asien in Berührung mit Cannabis mit höherem THC Gehalt. Hier entstand der Name Indischer Hanf. 1830 wurde indischer Hanf in Europa erstmals als Medizin verwendet. Ebenfalls in den 1830er Jahren nutzte der schottische Arzt Sir William Brook O`Shaughnessy Cannabis gegen rheumatische Beschwerden, kindliche Krämpfe, Cholera, Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie Tetanus. Größere Bedeutung in Europa und den USA gewann Cannabis erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts, wo es sogar Opium als Schmerzmittel ablöste, weil es weniger Nebenwirkungen hervorrief.

Im 20. Jahrhundert wurde Cannabis immer mehr als Genussmittel missbraucht und verlor seine Stellung an neue synthetische Medikamente, wie Aspirin. In dieser Zeit wurde die Heilpflanze auch mit anderen Drogen gleichgesetzt. THC konnte 1942 das erste Mal nachgewiesen und die ersten synthetischen Cannabinoide getestet und selbst hergestellt werden. Es konnten daraufhin in hunderten Studien die heilende Wirkung von Cannabis nachgewiesen werden. Weitere Forschungen wurden ab Ende der 1970er Jahre aber verboten.
In Deutschland ist der Anbau von Hanf seit 1982 verboten, als das Betäubungsmittelgesetz in Kraft trat. Seit 1996 darf Nutzhanf unter Genehmigung wieder angebaut werden, Cannabis mit hohem THC-Gehalt jedoch nicht. 2016 wurde ein Gesetz beschlossen, dass der Bevölkerung den Zugang zu Cannabis unter strengen Voraussetzungen wieder erleichtern sollte und Cannabis wurde wieder als medizinisches Mittel eingesetzt. Der Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken soll von der Cannabisagentur, einem Fachgebiet im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, organisiert und kontrolliert werden. CBD-Produkte können in Deutschland legal und frei erworben werden, sofern sie Nahrungsergänzungsmittel oder Inhalte von Kosmetika sind. Arzneimittel mit CBD sind rezeptpflichtig nur in der Apotheke zu bekommen.

Die Inhaltsstoffe in Cannabis

Bis heute konnten mehr als 500 verschiedene Inhaltsstoffe in Cannabis nachgewiesen werden, unter anderem Cannabinoide, Aminosäuren, ätherische Öle, Proteine, Flavonoide, Alkohole, Vitamine, Zucker, Hydrocarbone, Fettsäuren und Aldehyde. Die Zusammensetzung dieser Inhaltsstoffe unterscheidet sich bei jeder Pflanze, abhängig von der Gattung.

Für die Medizin sind vor allem die Cannabinoide von Bedeutung, die in den meisten Pflanzen drei- bis viermal in höherer Konzentration vorkommen. Die zwei wichtigsten davon sind THC und CBD. THC ist die Abkürzung für Delta-9-Tetrahydrocannabinol, CBD für Cannabidiol. Diese beiden sind zwei von insgesamt 12 Gruppen mit insgesamt 100 Cannabinoiden.

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Zu den Cannabinoiden mit einer nachgewiesenen therapeutischen Wirkung gehört neben CBD und THC auch Cannabichromen, das zweithäufigste Cannabinoid. Es ist nicht psychoaktiv und ist bekannt dafür, die Wirkung von THC zu unterstützen. Es wirkt beruhigend, antidepressiv und schmerzlindernd. Cannabinol ist ein Oxidationsprodukt von THC und nur leicht psychoaktiv. Es kann den Augeninnendruck senken und wirkt antibakteriell sowie beruhigend. Ein Homolog von CBD, Cannabidivarin, wirkt antiepileptisch und krampflösend, ist aber nicht psychoaktiv. Neben diesen gibt es noch weitere Cannabinoide, die eine therapeutische Wirkung haben können. THC ist das wichtigste von ihnen und wird für viele therapeutische und medizinische Zwecke verwendet. Es wirkt psychoaktiv, aufheiternd, appetitanregend, schmerzlindernd und muskelentspannend. CBD ist hingegen nicht psychoaktiv, dafür aber zu 100 Prozent legal. Es wird bei Epilepsie, Bewegungsstörungen, Psychosen und Schlafstörungen eingesetzt.

Psychoaktive Cannabis Sorten

Psychoaktive Stoffe beeinflussen die menschliche Psyche und werten auch Psychotropikum genannt. Es gibt zwei psychoaktive Sorten von Cannabis – die Indica und die Sativa Pflanze.

Die Indica stammt aus Südasien, vorwiegend Pakistan, Indien, Tibet, Nepal und Afghanistan. Dort wächst die Pflanze buschartig, sehr stämmig und kompakt mit dichten und schweren Blüten. Indicas sind THC-haltig. Beim Konsum beeinflussen sie die Psyche durch eine muskelentspannende und körperbetonte Wirkung. Sie sind zudem entzündungshemmend, schmerzlindernd und stress- sowie angstabbauend, aber wirken auch einschläfernd und stark beruhigend. Höhere Dosen von Indica führen zur Betäubung. Der CBD-Gehalt ist bei der Indica höher als bei der Sativa Pflanze.

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Die Sativa Pflanze stammt aus Regionen rund um den Äquator, also aus Thailand, dem südlichen Indien, Jamaika, Mexiko und Kolumbien. Die Sativa wird riesig und wächst bis zu drei Meter und höher. Die Blütezeit dauert länger an als bei der Indica. Die Sativs sind THC-haltig und wirken zerebral, kreativ, motivierend und energiesteigernd auf die Psyche. Sie gelten als Stimmungsaufheller. Durch Sativa kann die Konzentration erhöht werden und Übelkeit wird gemindert. Zudem wirkt die Pflanze appetitanregend.

Nutzhanf in Deutschland/EU

Nutzhanf wird auch Industriehanf genannt und ist für kommerzielle Zwecke gedacht. Als Medizin oder Rauschmittel ist diese Sorte nicht gedacht. Der THC-Gehalt von Nutzhanf ist in der Regel unter 0,2 Prozent. In der EU sind insgesamt 42 Sorten der Nutzhanfpflanze zugelassen. Angebaut wird sie vor allem zur Fasergewinnung für Kleidung, Stoffe, Segel und Seile. Aus den Samen kann Öl gepresst werden, welches als Nahrungsergänzungsmittel oder für die Kosmetikindustrie genutzt wird. Zudem werden die Samen auch für Tierfutter und als Trinkhaft verarbeitet. Aus den Blättern entstehen ätherische Öle für die Kosmetikindustrie.

Unterschied zwischen Hanf, Cannabis, Haschisch und Marihuana

Cannabis heißt aus dem Griechischen übersetzt Hanf. Als Hanf wird hierzulande meist die THC-haltige Pflanze bezeichnet. Marihuana wird Gras genannt und ist die getrocknete Blüte der weiblichen Cannabis Pflanze. Haschisch ist das gesammelte und gepresste Harz der Cannabis Pflanze, welches aus den Blüten und den Blättern gewonnen wird.

Cannabis in der Medizin

Cannabis kann bei verschiedenen Therapien sehr hilfreich sein. Die Erforschung der Wirkung von Cannabis auf die menschliche Gesundheit steht noch am Anfang, aber es gibt dennoch zahlreiche Studien und Versuche an Tieren, die die positiven Effekte der Heilpflanze darlegen. Aktuell gilt Cannabis als eine nebenwirkungsarme Alternative zu vielen anderen Opiaten und Medikamenten.

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THC in der Medizin

In Deutschland können einige Cannabis-Präparate mit THC-Gehalt verschrieben werden. Diese Entscheidung liegt aber immer beim behandelnden Arzt. Aufgrund der noch unzureichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirkung werden oft erst die gängigen Medikamente verschrieben, und die Cannabis-Produkte erst, wenn diese nicht helfen. In einigen Ausnahmefällen übernimmt die Krankenkasse sogar die Kosten für die Cannabis Arznei. Aber in der Regel musst du selbst die Kosten tragen und die Präparate sind noch sehr teuer. Der Eigenanbau von Cannabis mit THC-Gehalt ist nach wie vor verboten. Dabei bieten sich die Präparate besonders gut an, sie ergänzend zu anderen Medikamenten einzunehmen, zum Beispiel um deren Nebenwirkungen zu verringern. In Deutschland bekommst du getrocknete Cannabis-Blüten, den Cannabisextrakt Sativex sowie Dronabinol und Nabilon auf Rezept in der Apotheke.

Die getrockneten Cannabis Blüten gibt es in verschiedenen Ausführungen, auch Cannabis Flos genannt. Die Sorten unterscheiden sich meist im THC-Gehalt. In Deutschland kostet ein Gramm der getrockneten Blüten aber bereits um die 15 Euro (Stand Mai 2019).

Das Extrakt Sativex war das erste vollständig zugelassene Arzneimittel auf Basis von Cannabis hierzulande. Es wird in der Regel als Spray verkauft und hilft bei spastischen Muskellähmungen bei Multipler Sklerose.

Dronabinol ist THC-haltig und ähnelt in der Wirkung der der getrockneten Cannabis Blüte. In der Apotheke gibt es das Präparat als Tropfen oder Kapseln. Sie helfen beispielsweise gegen Erbrechen und Übelkeit nach Krebschemotherapien, bei Aids, Hepatitis C und in der Schwangerschaft oder bei Migräne. Bei Appetitlosigkeit bei Aids- und Krebs- sowie Hepatitis-C-Patienten und sie lindert Muskelkrämpfe und Spastiken bei Multipler Sklerose.

Nabilon ist vollsynthetisch hergestellt und THC-haltig. Das Präparat unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. In Deutschland gibt es das Präparat unter dem Namen Canemes als Kapseln. Eingesetzt wird es unter anderem bei Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapiepatienten.

Generell wird THC-haltiges Cannabis vielseitig eingesetzt. Am häufigsten aber bei:

  • Erbrechen und Übelkeit, Magengeschwüren, Sodbrennen bei Chemotherapiepatienten und Aids- oder HIV-Patienten
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust bei Hepatitis-C.
  • Schwangerschaftsübelkeit
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Unverträglichkeiten von anderen Medikamenten und Opiaten
  • Schmerzen nach Bandscheibenvorfällen, Arthrose, Wirbelsäulensyndrom
  • Neuropatischen Schäden
  • Asthma zur Bronchienerweiterung
  • Alkohol- und Drogenabhängigkeit
  • Psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Verwirrtem Verhalten bei Alzheimerpatienten
  • Schlafstörungen
  • Muskelkrämpfen, Spastiken, Muskelschwäche, Störungen der Feinmotorik bei Multipler Sklerose, dem Tourette Syndrom sowie Epilepsie

CBD in der Medizin

CBD fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, weil es nicht psychoaktiv wirkt. Heute wird weiter intensiv an der Wirkung auf die menschliche Gesundheit geforscht. Da CBD erst später nachgewiesen wurde, ist der Forschungsstand noch nicht so weit wie der von THC. Dennoch konnten bereits einige therapeutische Wirkungen nachgewiesen werden.

Bereits bei Tierversuchen wurde festgestellt, dass CBD antiepileptische Eigenschaften besitzt und wird mittlerweile hierzulande auch bei bestimmten Epilepsieformen angewandt, zum Beispiel dem Dravet Syndrom und dem Angelman-Syndrom.

Zudem kann CBD in Kombination mit THC verabreicht werden, da es bestimmte Nebenwirkungen von THC hemmt, wie beispielsweise ein gesteigerter Appetit.

Bei psychotischen Symptomen wie Angststörungen oder bei Morbus Parkinson Patienten und sogar Schizophrenen konnte ebenfalls in Studien die positive Wirkung von CBD nachgewiesen werden.

Wer an Schmerzen leidet, die durch Entzündungen entstehen, kann die entzündungshemmende Wirkung von CBD nutzen. Allerdings konnte diese bisher nur in Tierversuchen nachgewiesen werden.

Bei Tierversuchen konnte auch festgestellt werden, dass CBD krebshemmende Eigenschaften hat, zumindest bei Leber- und Brustkrebs. Auch hier fehlt aber der menschliche Versuch.

CBD kann zudem eingesetzt werden, um beim Entzug von Opiaten, Alkohol, Drogen und Nikotin zu unterstützen.

Cannabis als Rohstoff

Cannabis als Rohstoff gilt als Nutzhanf. Die Fasern werden als Dämmstoffe in der Bauwirtschaft eingesetzt, da sie langlebig und schädlingsresistent sind. Zudem kann man mit den Fasern Papier herstellen und sie in der Textilindustrie einsetzen. Hanffasern sind äußerst reißfest und haltbar, noch mehr als Baumwolle. Zudem sind sie nassfest und weicher als Baumwolle, was Hanf eigentlich zur Naturfaser Nummer 1 macht. Auch für Segel und Seile wird die Faser von Cannabis verwendet. In der Automobilindustrie wird Cannabis für Formpressteile, Armaturenbretter, Tür- sowie Kofferraumauskleidungen genutzt. Auch in Lebensmitteln findet sich Cannabis wieder. Es gibt Lebensmittel mit den essentiellen Hanfölen, die sowohl den Geschmack als auch den Geruch verbessern. Zudem gibt es Speisehanfsamen, Hanf-Getränke und Hanföl. Hanföl ist besonders gesund, da es viele wichtige ungesättigte Fettsäuren enthält. Selbst für die Tierfütterung wird Hanf eingesetzt. In der Chemie wird Hanf für Bio-Kunststoffe eingesetzt, aber auch als technisches Öl, in Pflanzenölfarbe oder als Tensid-Lieferant. In der Medizin wird THC-haltiges Hanf für Schmerzmittel und Beruhigungsmittel verwendet (s.o.).

Gründe für die Legalisierung von Cannabis

  • THC-haltiges Cannabis ist nicht suchtauslösend, weder psychisch noch körperlich
  • Cannabis ist nicht toxisch, wie etwa Alkohol, Nikotin, Kokain, Koffein
  • Cannabisfasern gelten als die stabilsten der Pflanzenwelt und es lassen sich über 50.000 Produkte aus Hanf herstellen
  • Die Pflanze ist anspruchslos, benötigt wenig Dünger und keine Schädlingsbekämpfungsmittel
  • Heilende Kräfte der Cannabis Pflanze sind schon seit Jahrtausenden bekannt
  • Wirkungen der Cannabinoide sind bei der Schmerztherapie, bei Krebs, Multiple Sklerose und anderen unheilbaren Krankheiten nachgewiesen
  • Cannabis ist meist verträglicher als andere, synthetische Medikamente
  • Verkauf von Cannabis könnte staatlich kontrolliert (und versteuert) werden
  • Cannabis ist ein schnell nachwachsender Rohstoff und gedeiht in nahezu jeder Region
  • Vielfältiges Wirkungsspektrum in der Medizin, vor allem bei schwerwiegenden, chronischen und unheilbaren Erkrankungen

Mit dem Verbot von Cannabis wird uns eigentlich die Nutzung einer sehr vielseitigen Nutzpflanze verwehrt.
Außerdem hindert uns das Verbot, hanfverarbeitenden Maschinen und vor allem die medizinische Forschung und sogar die Heilung von Krankheiten voranzutreiben und weiterzuentwickeln.

Quellen:

https://www.kanaturia.com/cannabis-medizin/die-cannabis-pflanze;
https://hanfverband.de/faq/was-ist-der-unterschied-zwischen-hanf-cannabis-haschisch-und-marihuana;
https://www.focus.de/wissen/videos/drogen-im-vergleich-der-unterschied-zwischen-cannabis-hanf-und-marihuana_id_4088880.html;
https://www.cannabis.info/de/blog/unterschied-zwischen-hanf-und-marihuana, https://www.drogen-aufklaerung.de/gruende-fuer-die-legalisierung-von-cannabis;
https://rp-online.de/panorama/cannabis/cannabis-legalisierung-in-deutschland-die-vorteile-und-nachteile_aid-16438929;
www.hanfverband.de;

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